Der ÖSV hat das Aufgebot für die kommende Wintersaison 2026/27 bekannt gegeben. Und es fehlen durchaus prominente Namen. Das Motto: Qualität statt Quantität.
Insgesamt 350 Athleten aus elf verschiedenen Sparten wurden in die ÖSV-Kader für den kommenden Winter nominiert. Neben 212 Herren scheinen 138 Damen in den Kadern (Nationalteam, A-Kader, B-Kader und C-Kader) auf. Die größte Sparte bildet Ski Alpin mit 94 Athleten (52 Herren/42 Damen). Dahinter folgen Skispringen (40), Biathlon (38) sowie Snowboard (35) und Nordische Kombination (32).
Das Nationalteam umfasst in der kommenden Saison 67 Aktive, wobei mit Stephan Embacher und Jonas Schuster (Skispringen), Michael Matt (Ski Alpin), Elina Stary (Paraski), Avital Carroll (Ski Freestyle), Christoph Karner (Snowboard), Benjamin Moser (Langlauf), Katharina Gruber (Nordische Kombination) sowie Julian Tritscher und Silvano Wolf (Skibergsteigen) zehn Athleten neu bzw. wieder im höchsten Kader aufscheinen.
Arrivierte wie Max Franz, Otmar Striedinger und Daniel Danklmaier aufgrund der enttäuschenden letzten Saison keinen Kaderplatz mehr. Heißt, in Zukunft müssten sie sich alles (Trainings, Hotels, Flüge) selbst finanzieren. Adrian Pertl und Andreas Ploier sind ebenfalls nicht mit dabei, erhalten jedoch immerhin einen Trainingsplatz.
Stecher: „Eine ausgewogene Mischung“
„Die offizielle Bekanntgabe der Kader ist so etwas wie der Startschuss in die neue Saison. Nach den Olympischen Spielen haben einige unserer erfolgreichen Athletinnen und Athleten ihre Karrieren beendet – ein ganz natürlicher Schritt im Leistungssport. Mit der neuen Kaderstruktur präsentieren wir jedoch eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Leistungsträgern und vielversprechenden jungen Talenten. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Team auch in der kommenden WM-Saison zahlreiche Erfolge feiern werden“, betont ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher.
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