Nach den Enthüllungen rund um Ex-Prinz Andrew und Sarah Ferguson geraten nun die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie immer mehr unter Druck. Denn selbst Prinz William soll sich mittlerweile die Frage stellen: Wer bezahlte das Luxusleben – und die Designer-Outfits – der York-Schwestern?
Mit ihren extravaganten Looks haben es die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie in der Vergangenheit immer wieder in die Schlagzeilen geschafft. Doch auch, wenn man bei so manchem Outfit schmunzeln musste, die York-Schwestern frönten im Hinblick auf Mode immer dem Luxus.
York-Schwestern lieben Luxus-Designer
So zählen etwa die Entwürfe von Emilia Wickstead, die auch zu Prinzessin Kates Lieblings-Designern gehört, zu den Favoriten von Beatrice. Und Eugenie fährt gar auf einen Österreicher ab. So ließ sie ihr Brautkleid vom britischen Label Peter Pilotto entwerfen – hinter dem der Tiroler Designer Peter Pilotto und sein Partner Christopher De Vos stecken.
Und auch sonst setzen Beatrice und Eugenie laut „Daily Mail“ nicht auf günstige Mode von der Stange. So sollen etwa die grellsten Stücke in den Kleiderschränken von Eugenie und Beatrice – wie etwa der Look samt Brezel-Hut, der bei der Hochzeit von Prinz William mit seiner Kate für Schlagzeilen sorgte – schnell mal bis zu 9000 Euro gekostet haben.
William bat um Prüfung der Finanzen
Doch angesichts der jüngsten Enthüllungen zu Andrews und Sarah Fergusons Verstrickungen in den Epstein-Skandal stellt sich nun die Frage: Wer hat denn eigentlich die kostspieligen Stücke der York-Schwestern bezahlt? Oder wurden die Outfits etwa sogar als Geschenke angenommen – ein absolutes No-Go in der Royal Family!
König Charles etwa bezahlt die Garderobe von Prinzessin von Wales, damit keine Gerüchte über eine mögliche Bestechung oder Bevorzugung durch Geschenke aufkommen. Doch Fakt ist: Die Prinzessinnen sind keine arbeitenden Mitglieder der britischen Königsfamilie, weshalb sie auch keine Apanage bekommen.
Wie die „Daily Mail“ nun berichtete, hätten die jüngsten Spekulationen darüber, wie die Prinzessinnen ihr Luxus-Leben finanzieren, nun sogar Prinz William auf den Plan gerufen. Der Thronfolger sei an seine Cousinen mit der Bitte herangetreten, ihre Finanzen prüfen zu lassen. Eine Forderung, die die Prinzessinnen bislang aber geflissentlich ignoriert haben sollen.
„Fergie“ pumpte Epstein um Geld an – auch für Töchter?
Zuletzt hinterfragte auch Royal-Experte Richard Fitzwilliams in der „Daily Mail“ den luxuriösen Lebensstil der York-Schwestern.
Dabei ging es nicht nur um die Designer-Garderobe, sondern auch um Luxus-Reisen – vor allem jene von Prinzessin Beatrice. Fitzwilliams erklärte, dass ihr Gehalt „nicht weit reichen würde, während ihr Lebensstil offensichtlich lächerlich übertrieben“ sei.
Er ist sich sicher: Die „dubiosen Geschäfte ihres Vaters als Sondergesandter und die angebliche finanzielle Abhängigkeit ihrer Mutter von Jeffrey Epstein“ könnten durchaus „maßgeblich zu ihrem luxuriösen Leben beigetragen“ haben.
Die Vorwürfe gegen Beatrice beziehen sich vorwiegend auf die Zeit vor ihrer Hochzeit mit Jack Brooksbank im Jahr 2020. So soll die heute 37-Jährige allein im Jahr 2015 17 Luxus-Urlaubsreisen unternommen haben, während sie als internationale Produktionsanalystin bei Sony Pictures ein verhältnismäßig schmales Gehalt erhalten habe.
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