Bei einer Person, die erst vor wenigen Tagen aus Uganda in Afrika zurückgekehrt ist, wurden Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen, festgestellt. Ein erster Test blieb zwar negativ, doch der Patient bleibt in Behandlung.
In einer Aussendung der Landessanitätsdirektion heißt es: „Gestern wurde eine Person aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung aufgrund ihrer Krankheitssymptome zur stationären Abklärung im Krankenhaus aufgenommen. Da die Person am Montag aus Uganda zurückgekehrt ist, welches derzeit von dem aktuellen Ebola-Ausbruch betroffen ist, wurde sie entsprechend den medizinischen Leitlinien isoliert und behandelt.“
Weitere Probe notwendig
Allerdings zeigte eine erste Blutprobe kein Vorhandensein einer Ebola-Infektion. Da dieser vorläufige Befund noch durch eine zweite Probe bestätigt werden muss, muss die betroffene Person vorerst in isolierter Spitalsbehandlung bleiben, heißt es weiter.
Transport nach Wien
Am Donnerstagabend wurde zudem das Kontaktpersonenmanagement in die Wege geleitet. Der Gesundheitszustand der Person wird laut behandelnder Ärzte als stabil beurteilt. Die Person wird im Laufe der nächsten Stunden in eine Spezialklinik mittels Infektionstransport nach Wien überstellt.
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