Beamten davongefahren

Alkoraser hatte 125 km/h zu viel auf dem Tacho

Oberösterreich
16.03.2026 08:23
Porträt von Krone Oberösterreich
Von Krone Oberösterreich

Da waren sogar die Beamten erstaunt: Ein Lenker raste zuerst fast 50 km/h zu schnell an ihnen vorbei, bei der anschließenden Verfolgungsjagd wurde er mit wahnsinnigen 195 km/h in einer 70er-Zone gemessen. Einen Schein hatte der Bosnier nicht mehr. Weil das Auto seiner Freundin gehörte, wurde es auch nicht beschlagnahmt.

Eine Gmundner Streife führte in der Nacht auf Montag auf der B145 in der „Wiesensenke“ bei Pinsdorf Geschwindigkeitsmessungen in einer 80er-Zone durch. Gegen 23.45 Uhr rauschte ein 34-jähriger Bosnier aus Pinsdorf, welcher mit dem Pkw seiner Freundin unterwegs war, mit einer Geschwindigkeit von 128 km/h in Fahrtrichtung Vöcklabruck an den erstaunten Polizisten vorbei.

125 km/h zu schnell
Die Beamten nahmen die Nachfahrt auf, wobei aufgrund der rasanten Fahrweise des Rasers rasch die Bezirksgrenze nach Vöcklabruck erreicht war. Anschließend wurde der 34-Jährige zwischen der Autobahnabfahrt Regau und Vöcklabruck, in der dortigen 70 km/h-Beschränkung, mit einer Geschwindigkeit von 195 km/h gemessen – stolze 125 km/h zu schnell.

Kein Schein, dafür wohl Rausch
Erst kurz vor der „Himmelreichkreuzung“, konnte der Lenker schließlich angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen werden. Dabei kam ans Licht, dass der 34-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist. Außerdem wies der Mann den Verdacht einer Beeinträchtigung durch Alkohol auf. Einen Alkomattest verweigerte der Lenker jedoch. Es folgen mehrere Anzeigen. Weil das Fahrzeug eindeutig seiner Freundin zuzuordnen war, wurde es nicht vorläufig beschlagnahmt.

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