Scherzt in Video
Netanyahu zeigt sich nach Gerüchten um Tod in Café
Iranische Staatsmedien haben Gerüchte verbreitet, wonach der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu tot sei. Der reagierte jetzt darauf mit einem Video, das ihn in einem Café zeigt.
Der Clip wurde am Sonntag in einem bestimmten Café in einem Vorort von Jerusalem aufgenommen. Das hat die Nachrichtenagentur Reuters verifiziert. In dem Video, das auf Netanyahus Social-Media-Kanälen gepostet wurde, wird der Premier nach den Gerüchten über seinen Tod gefragt.
„Sterbe für Kaffee“
Er „sterbe für Kaffee“, antwortet Netanyahu scherzhaft (siehe Tweet unten). Zudem zeigt er all seine Finger in die Kamera, um zu beweisen, dass das Video nicht mit KI generiert wurde. KI-Fakes sind oft an überzähligen oder unnatürlichen Fingern zu erkennen.
In dem Video rät Netanyahu den Israelis, nach draußen zu gehen, um frische Luft zu schnappen. Sie sollten aber nahe der Luftschutzbunker bleiben. Er versprach, dass die Einschränkungen des öffentlichen Lebens infolge des Krieges so bald wie möglich aufgehoben würden. Zuletzt hatte es von Israels Armee geheißen, der Krieg gegen den Iran dauere noch mindestens drei Wochen.
Iran droht weiter mit Tod
Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden Netanyahu am Sonntag mit dem Tode gedroht. Sollte dieser noch leben, werde man ihn verfolgen und töten, berichteten die Nachrichtenagenturen FARS und IRNA unter Berufung auf eine Erklärung der Elitestreitkräfte.








Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.