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1 Milliarde versenkt

Benkos Topinvestor fühlt sich „natürlich betrogen“

Wirtschaft
05.03.2026 18:00

Die Familie Arduini hat über die Jahre in Summe rund eine Milliarde Euro in den Signa-Konzern gepumpt. Jetzt rechnet der italienische Industrielle Riccardo Arduini schonungslos mit Finanzjongleur René Benko ab. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.

Am Montag, 23. Februar, kam es in einem Wiener Büro der Soko Signa zu einer zentralen Zeugeneinvernahme. Riccardo Arduini, 77-jähriger Patriarch einer italienisch-brasilianischen Investoren-Familie, sagte vor den Kriminalisten unter Wahrheitspflicht aus. Vier Stunden und 21 Minuten lang. Dann lag das wohl letzte Puzzleteil einer brisanten Kapitalerhöhung, die Finanzjongleur René Benko kurz vor dem Untergang seiner schlingernden Signa angeschoben haben soll, auf dem Tisch der Ermittler. Benko bestreitet vehement sämtliche Vorwürfe, er habe seine Co-Investoren hinters Licht geführt; es gilt die Unschuldsvermutung.

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