Er versammelt die größten Stars vor seiner Linse und jüngst auch „Grey‘s Anatomy“-Liebling Katherine Heigl. Für sie nahm Manfred Baumann die Reise vom heißen Los Angeles ins verschneite Utah auf sich. Und er lässt Fans aufhorchen, wenn es um einen Besuch der Schauspielerin in Wien geht.
Gerade noch Sommerfeeling in Los Angeles, dann Wintereinbruch deluxe: Star-Fotograf Manfred Baumann traf „Grey‘s Anatomy“-Star Katherine Heigl zum ersten gemeinsamen Shooting auf ihrer Farm in Utah. Und schon die Anreise hatte es in sich. „Innerhalb von acht Stunden ging es von 30 Grad, Sonne und Sommer direkt in einen heftigen Schneesturm und tiefsten Winter“, erzählte der 58-Jährige. Ein echter Hollywood-Trip also, nur diesmal eben mit Schneeketten statt Sonnenbrille.
Gemeinsam Leidenschaft
Der Anlass für das Treffen war Baumanns neue Ausstellung „HOPE“, die in verschiedenen Galerien in Europa und den USA gezeigt werden soll und dabei einen klaren Fokus hat: Unterstützung für das Jane Goodall Institute. „Die Liebe zu Tieren ist das, was uns alle verbindet“, und genau dieser gemeinsame Nenner führte auch zu Heigl.
Denn die Schauspielerin engagiert sich in den USA seit Jahren intensiv für Hunde aus dem Tierschutz und hat selbst mehrere Rescue-Hunde aufgenommen. Heigl nutzt ihre Bekanntheit, um Aufmerksamkeit zu schaffen, und passt damit perfekt zur Botschaft hinter „HOPE“.
Heigl kannte Baumanns Arbeiten schon längst
Dass es ausgerechnet jetzt zum Shooting kam, ist kein Zufall. Heigl verfolgt Baumanns Arbeiten schon länger, ganz besonders seine Projekte um Jane Goodall. „So kam es nun endlich zu unserem ersten Treffen“, erzählte er. Und am Set selbst? Keine Star-Allüren, keine Distanz – im Gegenteil: „Wir haben uns sofort bestens verstanden. Wir haben viel geplaudert – und ganz nebenbei fotografiert.“
Die erste Ausstellung von „HOPE“ wird im Herbst/Winter in Salzburg stattfinden und macht damit den Auftakt für ein Projekt, das nicht nur Glamour verspricht, sondern auch echten Inhalt.
Winkt ein Besuch in Wien?
Und der Star-Fotograf lässt zum Schluss noch eine Türe offen. Oder sagen wir lieber gleich ein ganzes Portal. Heigl war noch nie in Wien, und da man beim „Dancer Against Cancer“-Ball traditionell jedes Jahr einen internationalen Star nach Österreich holt, konnte man zwischen den Zeilen eine klare Präferenz heraushören.
Und wenn es einer schafft, die großen Promis nach Österreich zu holen, dann ist es sowieso Baumann, immerhin hat er 2010 bereits „Nanny“ Fran Drescher in die Hauptstadt gebracht.
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