Was bisher geschah

Straße von Hormuz gesperrt ++ 6 US-Soldaten tot

Ausland
02.03.2026 22:44

US-Präsident Donald Trump hat am Montag erklärt, dass die „große Welle“ an Angriffen gegen das iranische Regime erst noch bevorstehe. Unterdessen befinden sich Tausende Österreicher aktuell in von den Kriegshandlungen im Nahen Osten betroffenen Ländern. Alle wichtigen Ereignisse des dritten Kriegstages können Sie hier im krone.at-Ticker nachlesen. 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Donald Trump hat in einem CNN-Interview eine „große Welle“ angekündigt, die den Iran noch treffen soll. Am Montagabend bestätigte das Pentagon, dass inzwischen sechs US-Soldaten im Zuge der Iran-Angriffe getötet wurden. 
  • Mehr als 17.000 Österreicher befinden sich derzeit insgesamt im Krisengebiet. 70 vulnerable Personen konnten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten auf dem Landweg in den Oman gebracht werden.
  • US-Generalstabschef John Daniel Caine hat am Montag Details zum Krieg gegen den Iran bekannt gegeben. „Die Arbeit beginnt gerade erst“, betonte er.
  • Ein Produktionsstillstand für Flüssigerdgas in Katar hat den europäischen Gaspreis Montagmittag weiter steigen lassen – zeitweise um fast 50 Prozent. 
  • Die iranischen Revolutionsgarden haben die Straße von Hormuz, eine wichtige Seeverbindung, gesperrt. Der Schritt dürfte weitreichende Folgen auf die weltweite Energieversorgung haben. 

Die wichtigsten Ereignisse des Montags zum Nachlesen:

Am Samstag griffen Israel und die USA den Iran und töteten dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion.

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