Gregor Mühlberger startet als Edelhelfer von Landsmann Felix Gall am Montag mit seinem neuen französischen Team in die Saison 2026. Davor sprach er mit der „Krone“ über seine Vorbereitung und seine Helferrolle.
Vom Schnee in die Wüste – das heißt es geraden für Gregor Mühlberger. Der Radprofi hat mit seinem neuen Decathlon-Team („Sehr ambitioniert“) ein Höhentraining in der spanischen Sierra Nevada absolviert. Dieses ist wegen des Wetters aber großteils unter Dach über die Bühne gegangen. „Wir haben das beste draus gemacht“, sagt der 31-Jährige, der morgen bei der Tour durch die Vereinigten Arabischen Emirate in die Saison startet.
Das Jahr 2026 verbringt Mühlberger bei Rundfahrten stets an der Seite von Österreichs Rad-Star Felix Gall, für den mit der Verpflichtung seines Landsmannes ein Wunsch erfüllt wurde. Das Team hält große Stücke auf „Mübsi“. „Das ist eine gute Bestätigung und freut mich gscheid“, betont dieser. Die Ziele des österreichischen Duos sind eng miteinander verknüpft und ganz klar. Gall soll beim Giro d’Italia im Mai am Podium der Gesamtwertung stehen. „Wenn ich da meinen Job richtig gut erfülle, bin ich stolz“, sagt Mühlberger. Neben seiner Helferrolle möchte sich der Routinier aber auch persönlich weiterentwickeln. „Ich will schauen, wann ich meinen Zenit erreiche, wann es nicht mehr bergauf geht. Im Moment tut es das noch.“
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