Nach frühem 0:2-Rückstand fixierte Zell am See nach über drei Jahren ohne Sieg bei den Jungbullen in Salzburg noch den AHL-Österreich-Titel im Final-Rückspiel. Die Wende gelang den Pinzgauern innerhalb von in zehn Minuten.
Dank des 3:3 im Hinspiel am Donnerstag hielt der Zeller Heimlauf gegen Alps League-Derbyrivale RB Juniors. Umgekehrt verteidigten die Jungbullen im Rückspiel am Samstag ihre seit Oktober 2022 währende Heimserie gegen die Pinzgauer. Und erwischten die Eisbären vor 1800 Fans auf dem falschen Fuß: Eliseev umkurvte das Tor, tunnelte Goalie Schmidt verdeckt nach nur 22 Sekunden. Als Schuster aus spitzem Winkel ins lange Eck traf (6.), war man voll auf Kurs. Da schnaufte auch Zell-Trainer Marcel Rodman: „Sie waren im ersten Drittel so stark! Ich bin froh, dass wir nur zwei Tore hinten lagen.“
Doch das Grinsen sollte den Heimischen – Oberhauser vergab einen Penalty in Minute 23 – noch vergehen. Die Pinzgauer drehten das Spiel binnen zehn Minuten. Als Jennes in der Schlussminute mit seinem zweiten Treffer ins leere Tor zum 4:2 traf, war die Festung Salzburg gefallen. Der Meister krönte sich zum österreichischen Champion der AHL und der stolze Kapitän Max Wilfan stemmte den Pokal um 21:43 Uhr in die Höhe. „Jeder hat gekämpft, dadurch haben wir es uns verdient“, strahlte der siegreiche Trainer Rodman.
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