Elke Joksch führt eine der letzten Videotheken. Wegen Netflix und Co. brach der DVD-Verleih ein, obwohl „gezielt schauen“ so wichtig ist, sagt die Videothekarin.
Nur ein paar Schritte vom Kremser Bahnhof entfernt befindet sich eine „Zeitkapsel“. Darin eingefangen ist das Gefühl vom Filmschauen, wie es früher einmal war. Vor allem in den 1990er-Jahren boomte das Geschäft mit den Videotheken. „Zuerst liefen die Filme im Kino, dann ist man Freitagabend in die Videothek gekommen und hat sich eine VHS-Kassette genommen“, erzählt Elke Joksch.
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