Nichts anbrennen ließ Eishockey-Meister Salzburg am Mittwochabend gegen Fehervar. Die Mannschaft von Cheftrainer Manny Viveiros antwortete sportlich stark auf die Megastrafen der Liga und ließ den Gästen aus Ungarn keine Chance. Vor ausverkauftem Haus wurden die „Teufel“ mit 4:0 abgefertigt. Gefeiert wurde auch ein Mann abseits des Eises.
Auch von den Megastrafen gegen Tyler Lewington und Cheftrainer Manny Viveiros ließen sich die Eisbullen nicht aus dem Takt bringen. Nach den Siegen in Graz und beim KAC sackte der Meister auch gegen Fehervar drei Punkte ein. Und das nach wahrem Einbahnstraßen-Hockey.
Kein Spiel ist perfekt, aber das war schon sehr gut

Manny VIVEIROS, Eisbullen-Cheftrainer
Bild: Markus Tschepp
Schon früh in der Partie stellten Coe und Bourke auf 2:0. Angetrieben von Peter Hochkofler (fällt unbestimmte Zeit aus), der als Zeugwart gefeiert wurde legte Stephens im Mitteldrittel das 3:0 nach.
St. Denis besorgte nach dem zweiten Pausentee den 4:0-Endstand. „Kein Spiel ist perfekt, aber das war schon sehr gut. Wir hatten nach dem ersten Drittel keine Angst mehr, das Spiel irgendwie noch zu verlieren“, resümierte Viveiros nach der Partie.
Zeller Eisbären im Kampf um Rang eins
In der Alps Hockey League bestreiten die Zeller Eisbären das letzte Spiel im Grunddurchgang. Um am Ende doch noch die Tabellenspitze zu ergattern, benötigen die Pinzgauer in Meran einen Sieg, sind dann aber auf Schützenhilfe angewiesen. Die Juniors empfangen Bregenzerwald.
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