Auf die Pioneers Vorarlberg warten am Wochenende zwei ganz wichtige Spiele, wenn man den Traum vom Pre-Playoff weiter am Leben erhalten will. Heute gastieren die Ländle-Cracks bei Liganeuling FTC Telekom, nur 23 Stunden später folgt das Duell bei Fehervar.
Für die Pioneers Vorarlberg steht an diesem Wochenende in der ICE Hockey League das zweite Ungarn-Doppel der Saison auf dem Programm. Wohl ein wegweisendes – wollen sich die Ländle-Cracks noch einen Platz in den Pre-Playoffs sichern, sollte man nicht mit leeren Händen aus Ungarn zurückkehren. „Wir versuchen, sechs Punkte zu holen“, stellt Stürmer Oskar Maier klar, der beim letzten Sieg gegen Innsbrucks Haie mit zwei Treffern geglänzt hatte.
Schon heute (18.30) wartet das Duell mit FTC-Telekom in Budapest. Die bisherigen zwei Spiele gingen jeweils an den derzeit zehntplatzierten Liganeuling, bei der ersten Partie in der ungarischen Hauptstadt gingen die Hausherren mit einem klaren 6:0 vom Eis. Auch aus Feldkirch konnte FTC beim 1:3 alle drei Punkte entführen. Der Abstand zu den Pioneers beträgt zehn Zähler, zuletzt verloren die Ungarn aber sechs Mal in Folge – das Momentum spricht also für die Feldkircher. „Ferencváros ist sehr stark wenn sie den Puck haben, darum müssen wir es schaffen, den Druck richtig hoch zu halten“, weiß PIV-Coach Johannes Nygard.
Nur 23 Stunden später geht es für die Vorarlberger weiter in Fehervar. Von den bisherigen drei direkten Duellen gingen zwei an die Pioneers, beim ersten Antreten in Ungarn konnte ebenso ein 4:1-Erfolg bejubelt werden wie beim Heimspiel im Dezember. „Unseren letzten Spiele waren gut, wir konnten unseren Traum vom Playoff am Leben erhalten. Die zwei Spiele in Ungarn sind jetzt extrem wichtig für uns“, meint auch Coach Nygard.
Debüt für Böhm
Sein Debüt im Trikot der Pioneers wird heute Salzburg-Leihgabe Mathias Böhm feiern. „Mathias passt mit seiner Art zu spielen sehr gut zu uns und unserer Identität“, sagt der Trainer über den jungen Wiener, der die Offensive verstärken wird. Yannik Lebeda und Daniel Woger fehlen dagegen weiterhin verletzungsbedingt.
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