Der Mühlviertler Schüler Florian (13) brachte das Friedenslicht am Montag zum Europa-Parlament nach Straßburg. Dort wurde es in einer feierlichen Zeremonie der EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola überreicht.
„Das ,Peace Light‘ ist eine Erinnerung daran, wie brüchig der Frieden ist. Wir wurden am Sonntag durch den Terroranschlag in Australien erinnert und erleben es in der Ukraine jeden Tag“ – EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola war quasi die Hausherrin bei der Überreichung des ORF-Friedenslichts am Montagabend im EU-Parlament in Straßburg.
Es gab eine stimmige Zeremonie, bei der Schülerinnen und Schüler der HTL Wels sowie von HTL und HLW Steyr mit viel weihnachtlicher Musik von „Stille Nacht“ bis „Es wird scho glei dumpa“ für einen würdigen Rahmen sorgten.
Florian Mitter (13) aus Vorderweißenbach agierte schon wie ein Profi. Kein Wunder: Nach seinem Papstbesuch in Rom kann den Mühlviertler Buben wahrscheinlich so leicht nichts mehr erschüttern.
Auch der oö. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) nahm die mehr als neunstündige Anreise (per Bahn nach Wien, dann per Flieger nach Frankfurt, von dort per Bus weiter) auf sich und betonte den Wert der oö. Tradition des Friedenslichts. Es kam heuer übrigens schon zum 30. Mal nach Straßburg.
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