Gute Nachrichten von Mountainbike-Hoffnung Julius Scherrer. Der 22-jährige Vorarlberger, der heuer unter anderem mit einem vierten Platz im Shorttrackrennen beim Heimweltcup in Leogang groß aufgezeigt hat, wird auch die beiden finalen Weltcupstationen in Nordamerika in Angriff nehmen können. Dafür gab es sogar Unterstützung aus einem anderen Bundesland.
Das vergangene Wochenende lief für Übersaxener Julius Scherrer so gar nicht nach Wunsch. Ausgerechnet beim – nur eineinhalb Autostunden von Vorarlberg entfernten – Weltcup in Lenzerheide (Sz) musste der 22-Jährige passen. „Zum ersten Mal in meiner Karriere muss ich aus gesundheitlichen Gründen auf einen Rennstart verzichten“, verrät Scherrer, der eine Erkältung eingefangen hatte, sich aber schon wieder deutlich besser fühlt und der letzten großen Herausforderung der Saison entgegenfiebert. „Am Sonntag fliege ich nach Übersee, wo ich bei den letzten beiden Weltcupstationen in Lake Placid und Mont-Sainte-Anne am Start sein werde.“
Bereits drei Top-8-Platzierungen
Bis zuletzt war unklar, ob der Semi-Profi, der einen 50-Prozent-Job bei Omicron Electronics in Klaus hat, die finanziellen Mittel dafür aufbringen kann. „Ich hatte das Glück, dass ich Unterstützung aus Oberösterreich bekommen habe. Den größten Teil der Kosten bezahle ich aber aus der eigenen Tasche“, erklärt Scherrer, in dieser Saison bereits drei Top-8-Platzierungen im U23-Weltcup holen konnte und auf einen Platz in einem Profi-Team hofft.
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