Stadt greift durch

Wildparker sorgen in Dornbirn für Ärger

Vorarlberg
20.05.2026 11:51

Mit den warmen Temperaturen strömen viele Erholungssuchende zur Dornbirner Ach. Für Ärger sorgen jedoch immer wieder Wildparker, die Zufahrten blockieren. Die Stadt Dornbirn will nun hart durchgreifen.

Sobald die Sonne scheint, wird das Naherholungsgebiet entlang der Dornbirner Ach zu einem beliebten Ziel. Viele Erholungssuchende kommen jedoch mit dem Auto, was zunehmend zu Problemen führt. Immer wieder werden Fahrzeuge direkt auf den Zufahrten zum Damm oder zu den Wegen entlang des Flusses abgestellt. Die Stadt Dornbirn stellt daher einmal mehr klar, dass diese Bereiche keine Parkflächen sind. Das wilde Parken behindere nicht nur Spaziergängerinnen und Spaziergänger sowie Radfahrer, sondern auch die notwendige landwirtschaftliche Nutzung der Flächen in diesem Bereich.

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Die Dornbirner Ach ist einer der wichtigsten Erholungsräume unserer Stadt. Damit sich dort alle sicher bewegen können, müssen die Zufahrten frei bleiben.

Bürgermeister Markus Fäßler

Gefahr im Ernstfall
Besonders kritisch wird die Situation, wenn schnelle Hilfe benötigt wird. Die Zufahrten sind für Einsatzfahrzeuge von Rettung, Wasserrettung und anderen Sicherheitskräften essenziell. Sind diese Wege durch falsch geparkte Autos blockiert, kann das im Ernstfall wertvolle Minuten kosten und die Sicherheit gefährden. Gerade an heißen Sommertagen, an denen sich viele Menschen am Wasser aufhalten, kann es jederzeit zu medizinischen Notfällen oder Unfällen kommen. 

Stadtpolizei verstärkt Kontrollen
Um die Sicherheit zu garantieren und die Zufahrtswege freizuhalten, wird die Stadtpolizei Dornbirn ihre Kontrollen in den kommenden Wochen deutlich verstärken. Die Stadtverwaltung betont, dass es in der Umgebung ausreichend ausgewiesene und legale Parkmöglichkeiten gebe. Eine direkte Zufahrt mit dem Auto bis in das Naherholungsgebiet sei weder notwendig noch vorgesehen. „Die Dornbirner Ach ist einer der wichtigsten Erholungsräume unserer Stadt. Damit sich dort alle sicher bewegen können, müssen die Zufahrten frei bleiben“, stellt Bürgermeister Markus Fäßler klar.

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