Kuchl gegen Seekirchen war vor zwei Saisonen in der Salzburger Liga ein Spitzenspiel. Heuer ist es das auch in der Westliga. Doch die Tennengauer haben einen Negativlauf gegen die Flachgauer.
„Ein absolutes Spitzenspiel, das hätte vor der Saison auch keiner gedacht.“ Wenn Kuchl Sonntag (10.30) in der Westliga Seekirchen empfängt, geht es um die Tabellenführung. Der Sieger dieser Partie lacht zumindest eine Woche lang von der Spitze, denn Leader Wacker Innsbruck hat dieses Wochenende spielfrei. „Wir freuen uns“, sagt Hofer, der das Cupspiel bei Grödig unter der Woche noch von daheim aus sah. Der Coach hat sich bekanntlich bei der Heimfahrt vom Dienstagstraining verletzt, ist mit der Vespa ausgerutscht. Bis auf Prellungen und Schürfungen kam der 55-Jährige aber glimpflich davon.
Weniger glücklich verliefen seine vergangenen Spiele gegen die Wallerseer. Vier Spiele, vier Niederlagen. Zuletzt vor 424 Minuten ein Tor erzielt. „Seekirchen hat eine gewisse Art zu spielen mit ihrem Pressing, sie sind gut bei Standards. Wir wollten das immer spielerisch lösen und haben ihnen mit Fehlern in die Karten gespielt“, analysiert Hofer, relativiert aber auch: „In der Zwischenzeit haben sich beide Mannschaften verändert. Beide haben ein richtig gutes junges Team.“
Im zweiten Salzburger Derby gastiert der FC Pinzgau nach der 0:4-Pleite im Landescup gegen Wals-Grünau in Bischofshofen. Während die Saalfeldener erst einen Dreier einfuhren, kämpfen die Pongauer mit vier Siegen um die Top drei der Liga.
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