Bereits am Dienstag erging ein entsprechender Nichtuntersagungsbescheid, bestätigte ein Sprecher am Mittwoch das grüne Licht der Finanzmarktaufsicht. Der Deal soll bis Jahresende abgeschlossen werden. Kanorias Anadi-Gruppe betrachtet die Bewilligung der FMA als "wichtigen Schritt des Kaufprozesses, der nun zügig zum Abschluss gebracht werden kann", wie sie am Mittwoch in einer Aussendung mitteilte.
Der britische Geschäftsmann, der einer namhaften indischen Investorenfamilie entstammt und auch an der börsennotierten indischen "Srei"-Gruppe beteiligt ist, und Hypo-Chef Gottwald Kranebitter hatten den Vertrag bereits Ende Mai unterschrieben. Bei der Vertragsunterzeichnung waren besonders das starke Bekenntnis des Investors zur Region und den Entwicklungspotenzialen der Hypo in Kärnten hervorgehoben worden.
"Sanjeev Kanoria und sein Unternehmen Anadi sind ein klarer Bestbieter von internationalem Format, ausgewiesener Geschäftserfahrung und mit starkem regionalem Bekenntnis", hatte Kranebitter den Deal begründet. Der auf komplizierte Finanzierungen im Entwicklungsbereich spezialisierte Kanoria erklärte, "neue Produkte, weitere Märkte und die Förderung der Kernregion sind die Ziele unserer Geschäftsbeziehung".











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