Andreas Steinegger ist neuer Präsident der Landwirtschaftskammer, am Freitag wurde er mit mehr als 97 Prozent Zustimmung gewählt. Wie der bodenständige Obersteirer tickt, wie der Bio-Bauer den „Hof“ bestellt und welche Erfahrungen er mit Blitzen hat, erzählt er im Interview.
„Kronen Zeitung“: Herr Steinegger, Gratulation zur Wahl. Warum wollen Sie Präsident sein?
Andreas Steinegger: Weil ich Freude am Gestalten hab. Ich möchte mich intensiv mit Fachthemen auseinandersetzen, sie auf Lösungsschiene bringen, der Jugend Perspektiven aufzeigen – die hat sie nämlich in der Landwirtschaft. Das alles gemeinsam – das Verbindende untereinander und der Bauern mit der Gesellschaft ist mir echt wichtig.
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