Alkohol oder Drogen und häusliche Gewalt – zwei Probleme, die sich oft vermischen. Eine Behandlung ist für beides individuell notwendig. Drei Tiroler Organisationen sprechen über den Zusammenhang von Suchtmitteln und häuslicher Gewalt.
Dass sich bei einem Gewalttäter die enthemmende Wirkung von Alkohol und illegalen Drogen entfaltet und in körperlicher, verbaler oder sexueller Gewalt entlädt, ist kein Einzelfall. Es ist traurige Realität in rund 50 Prozent der Fälle häuslicher Gewalt, mit denen sich die Beratungsstelle für Gewaltprävention vom Psychosozialen Pflegedienst Tirol (PSP) befasst.
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