Was sie beschließen, ist im Fußball Gesetz. Einmal pro Jahr berät das International Football Association Board (IFAB) über Regeländerungen im Fußball. Bei der heurigen Sitzung am 1. März in Belfast wird dabei sogar über eine gravierende Adaption des Abseits diskutiert, die eine regelrechte Revolution bedeuten könnte.
Noch mehr Spektakel ist bekanntlich ein Wunsch, den die Bosse des Weltverbands FIFA immer hegen. Für sie wird das meist übersetzt durch: mehr Tore. An diesem Punkt kommt die einstige Trainer-Legende Arsene Wenger ins Spiel. Der Franzose tüftelt seit Jahren über mögliche Verbesserungen im Fußball und spricht sich für eine Änderung beim Abseits aus, die den Stürmern zugutekommt, ganz nach dem Motto: „Im Zweifel für den Angreifer.“
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