Keine Möglichkeit für Nachtarbeit und eingeschränkte Stundenkontingente für persönliche Assistenten machen in Kärnten vielen Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben schwer. Bei einer behinderten Mutter ist die Situation so dramatisch, dass bereits Gefahr im Verzug ist – denn ohne Hilfe kann sie den Alltag nicht meistern.
Karin ist, so ihre eigene Beschreibung, eine lebenslustige 59-Jährige – doch durch eine fortschreitende Muskeldystrophie seit Jahren körperlich eingeschränkt. Bisher hat die Wahl-Villacherin familieninterne Hilfe erhalten; das funktioniert aber nun aufgrund einer Trennung nicht mehr. Was tun?
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