Bugrad verloren
Hamburger Flughafen nach Bruchlandung gesperrt
Am Hamburger Flughafen hat am Sonntagnachmittag ein Kleinflugzeug eine Bruchlandung hingelegt. Der Betrieb am Airport musste für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden.
„Das Flugzeug ist bei uns gelandet und ist dabei zu Schaden gekommen. Es wurde bei der Landung beschädigt“, sagte ein Flughafensprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Die Flughafenfeuerwehr war im Einsatz und kümmerte sich um die beiden Insassen und ihre beiden Hunde. Es gab keine Verletzten.
Die Bruchlandung im Video:
Laut „Bild“-Zeitung handelte es sich um eine Socata TBM-700C, die aus Cannes kam und beim Aufsetzen das Bugrad verlor. Zu den Hintergründen der Bruchlandung gab es noch keine näheren Informationen.
Während der Bergung waren keine Starts und Landungen möglich
Der vergleichsweise kleine Zwischenfall hatte dennoch Auswirkungen auf den Flugverkehr am Hamburger Flughafen. Denn für die Zeit der Bergung der Maschine und des Säuberns der Start- und Landebahn konnten keine anderen Flieger starten und landen. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher weiter. Schon kleinste Trümmerteile könnten gefährlich für die Flugzeuge beim Starten und Landen sein.
Der Flughafen war deshalb von etwa 16 Uhr bis circa 18.30 Uhr gesperrt. Mehrere Dutzend Flieger konnten dem Sprecher zufolge in der Zeit nicht landen oder starten. Einige von ihnen seien zu umliegenden Flughäfen umgeleitet worden.








Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.