Die Organisation Fridays For Future (FFF) rief für Freitag erneut zu einem Klimastreik in Wien auf. Zahlreiche Teilnehmer versammelten sich ab 10 Uhr vor dem Haus der Europäischen Union.
Bei der Demo vor dem Haus der EU sind auch Aktivisten aus Uganda und Botswana anwesend. Außerdem werden auch Aktivisten der Bewegung „Parents For Future“ erwartet. Denn bei der nächsten Klimakonferenz verhandeln alle Staaten, wie viel Geld für Schritte zur Anpassung an die Klimakrise bereitgestellt wird.
Menschenleben müssen geschützt werden
„Um Menschenleben zukünftig vor der Klimakrise zu schützen, muss die EU-Delegation für starke Klimafinanzierung auf der COP29 einstehen“, fordern sie in einer Aussendung.
Politik leiste zu wenig
Denn die Politik versprach Klimaschutz, leiste aber zu wenig, so „Fridays for Future“. Wie bereits bei den vorangegangenen Demonstrationen sprachen auch die Transparente der Klima-Aktivisten eine deutliche Sprache.
Massive Unwetterschäden
Auch die heftigen Unwetterschäden in ganz Österreich sorgen noch immer für massive Kosten. „Die Kosten der Klimaschäden sind untragbar und Verantwortliche müssen für die notwendige Anpassung zur Kassa geholt werden“, warnen die Klimaaktivisten.
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