Vor der Adventzeit und Weihnachten füllt auch das importierte Halloween-Fest den Händlern die Kassen. Laut einer neuen Studie der steirisichen Wirtschaftskammer, die der „Krone“ vorliegt, geben Jung und Alt durchschnittlich 30 Euro für Gruselprodukte und Süßigkeiten aus, 80 Millionen Euro werden umgesetzt.
Saure Spinnenbeine, roter Blut-Sirup, blutige Schoko-Augen: Halloween bringt der steirischen Wirtschaft immer mehr Süßes. Die Gruselpartys einen Tag vor Allerheiligen bescheren dem Einzelhandel kräftige Impulse, und zwar mit dem Verkauf von Dekorationsartikeln, Verkleidungen, Naschereien oder Kürbissen. Die Wirtschaftskammer Steiermark hat vor dem Import-Fest genauer hingeschaut und über das Institut KMU-Forschung-Austria eine repräsentative Studienbefragung durchgeführt.
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