Die Pandemie und die Teuerungskrise hat Milliarden an Förder- und Hilfsgeldern verschlungen. Doch auch jetzt zahlen wir noch diese Krisen ab. Bis zum Ende des Jahres 2024 werden sich diese Kosten auf rund 78 Milliarden Euro summiert haben. Auch der Klimabonus belastet das Budget trotz angeblicher Finanzierung mittels CO2-Steuer unterm Strich deutlich.
„Die Regierung hat im Zuge der Corona-Pandemie die Geldschleusen geöffnet und auch in den folgenden Jahren aufgrund von Teuerung und Ukraine-Krieg beibehalten“, analysiert Hanno Lorenz, Ökonom vom wirtschaftsliberalen Thinktank Agenda Austria. Damit gibt die jetzige Regierung der kommenden auch einen großen Rucksack an Schulden mit. Laut Fiskalrat werden die Krisenkosten bis 2027 sogar noch weitere neun Milliarden Euro betragen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.