Große Aufregung rund um Erling Haaland: Enrique Riquelme, der neben Florentino Perez um das Präsidentenamt bei Real Madrid kämpft, kündigt die Verpflichtung des Norwegers an. Das sorgt jedoch für Ärger im Lager des Manchester-City-Torjägers.
Enrique Riquelme behauptet, sollte er zum Präsidenten gewählt werden, wird Erling Haaland zu Real Madrid wechseln. Diese Vereinbarung habe er bereits getroffen. Zusammen mit dem Superstar soll auch noch Rodri von Manchester City in die spanische Hauptstadt gelotst werden, meint der Geschäftsmann in einer spanischen Livesendung von „El Hormiguero“.
„Sehr unterhaltsam, aber nicht wahr“
Nun reagiert Haalands Vater Alf-Inge auf die Aussagen von Riquelme. „Das ist alles sehr unterhaltsam, aber nicht wahr“, betont er. Nachsatz: „Wir wünschen beiden Kandidaten bei den Wahlen bei Real Madrid alles Gute.“
Auch Manchester City dementiert die Berichte und teilt laut „The Athletic“ mit, dass der Wechsel nicht zustande kommen wird. Am 7. Juni geht die Präsidentschaftswahl bei den „Königlichen“ über die Bühne. Doch schon jetzt scheint der Machtkampf bei den Spaniern zu eskalieren …
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