Die Welle von AMS-Rückforderungen beim Weiterbildungsgeld könnte sich zum Tsunami ausweiten. Ausgehend von Niederösterreich, wurde nun auch Oberösterreich davon erfasst.
Zittern müssen jetzt vor allem junge Mütter in ganz Österreich, die Weiterbildungsgeld im Zuge der Bildungskarenz beziehen oder bezogen haben. Denn nachdem das Arbeitsmarktservice (AMS) Niederösterreich bei Kursen des Wiener Ausbildungsinstitutes Sitya – sie wurden im Vorhinein geprüft und eine Vorausberechnung auf die Zahlungen gegeben – nach einem Anlassfall plötzlich feststellte, dass Seminare nicht mehr den Vorgaben entsprechen, wurde den Frauen rückwirkend die Sozialversicherung gestrichen. Und das ausbezahlte Geld zurückgefordert.
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