Wilde Spekulationen – von Mord bis zur potenziellen Terrorbombe – gab es in der niederösterreichischen Stadt Ternitz. Dort kam es Mittwochfrüh zur Festnahme eines 19-jährigen Österreichers mit nordmazedonischen Wurzeln – bei „Nachbarn, die man sich nur wünschen kann“. Viele sprechen nicht vor laufender Kamera – Nachbar Wolfgang Aigner aber schon.
Nach der Evakuierung am Vormittag war der Einsatz der Polizei auch noch am Nachmittag im vollen Gange. Die Exekutive bestätigte bisher, dass eine Evakuierung von mehreren Häusern und eines Seniorenheimes im Zuge einer Festnahme erfolgte.
Die „Krone“ hörte sich vor Ort um. Dort ist nicht nur die Verunsicherung groß, es gibt auch die wildesten Gerüchte, warum denn die Polizei plötzlich das Gebiet abriegelte und Menschen ihre Häuser verlassen mussten.
Nordmazedonische Vorzeige-Nachbarn
Es handelt sich um eine nordmazedonische Familie, deren 19-jähriger Sohn in den frühen Morgenstunden des Mittwochs festgenommen wurde. Im Interview bringt Nachbar Wolfgang Aigner etwas Licht ins Dunkel.
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