Die Hintergründe der illegalen Landung des US-Hubschraubers Anfang Juli bei der Jamtalhütte in der Nähe von Galtür in Tirol werden immer spektakulärer: Neben einer Spur in den Irak rückt jetzt auch das ausländische Rotlichtmilieu in den Mittelpunkt.
Angeblich wegen einer aufgeleuchteten Warnlampe hatte der Pilot mit Wohnsitz im Irak den Heli mit US-amerikanischer Kennung bei dem Schutzhaus nahe Galtür gelandet. Wie die „Krone“ berichtete, stieg auch eine Passagierin mit für das Gelände ungewöhnlichem Trolley-Koffer aus dem Fluggerät. Das Duo übernachtete im Schutzhaus des deutschen Alpenvereins und flog dann am folgenden Tag wieder weiter.
Rotlicht – aber wohl nicht im Cockpit
Nun – dass tatsächlich eine Lampe leuchtete, bezweifelt die Behörde. Rotlicht dürfte dennoch eine entscheidende Rolle gespielt haben, dass die Maschine des Typs SA341 Gazelle neben der Hütte in 2165 Metern in der Silvretta aufsetzte.
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