Der bereits 28. Altstadtzauber in Klagenfurt ist eröffnet. Die Stadtrichter haben für 9. und 10. August beinahe 200 Acts von Musikern und Kleinkünstlern organisiert. Auf dem Flohmarkt, der von Freitagfrüh bis Samstagnachmittag dauert, werden Spenden gesammelt.
Zur Eröffnung am Donnerstag mit Bieranstich auf dem Neuen Platz wurde es mit der Ebersteiner Kirchtagsmusi und „Die Kaiser“ bereits zünftig.
Freitag und Samstag finden Besucher auf dem Flohmarkt umd en Domplatz, was sie vielleicht nie gesucht haben, schwingen mit der Musik von den vier Hauptbühnen, lassen sich an den weiteren acht Auftrittsorten in der gesamten Altstadt von Kleinkünstlern überraschen.
Deftig, süß und einfach gut
Musik genießen, über Kleinkünstler staunen, dazwischen viele Schritte durch die lieblichen Gassen und über die schönen Plätze der Renaissance-Stadt gehen: Wer den Altstadtzauber besucht, braucht auch etwas Gutes zur Stärkung. Und das finden die verzauberten Bummler an jeder Ecke der Stadt.
Auf dem Neuen Platz verwöhnen lauter Klagenfurter Unternehmer die Gäste. „Links und rechts von der ,Krone’-Bühne gibt es bei den vier Wirten Schnitzel, Bratwurst, Cevapcici und Pizza. Heuer kommt auch ein Fischwagen, der mit gebackenem Fisch und Fischbrötchen den Hunger stillt. Eine Klagenfurter Likörproduzentin wird mit ihren Destillaten Cocktails mixen“, verrät Raimund Plautz, der seit zwölf Jahren Stadtrichter und als Ratsherr für die Gastronomie am Neuen Platz verantwortlich ist.
Ebenfalls dort zu finden sind ein Café, süße Verführungen aus der Konditorei und ein Stand mit Pommes und Langos für alle, die einen für ein großes Fest typischen Snack wollen.
„Zu dieser Vielfalt an Betrieben kommen noch die Kärntner Winzer dazu“, freut sich Plautz. Biertrinker können sich über den gleich gebliebenen Preis freuen: ein kleines Bier kostet am Altstadtzauber 4,50, das große Bier 5,50 Euro.
Erstmals ein Frühshoppen am Samstag
„Heuer organisieren wir für den Samstag erstmals einen Frühschoppen um die Mittagszeit. Das Hauskantn Trio spielt auf dem Neuen Platz“, so Ratsherr Plautz.
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