Seit Tagen sorgt sich die heimische Society um Richard Lugner. Der Opernball-Zampano befindet sich in einem, zumindest für Außenstehende, besorgniserregenden Zustand und musste schon mehrmals mit der Rettung ins Spital. Der Rücken macht ihm zu schaffen. Jetzt hat er endlich eine Diagnose und beweist: Er ist schon wieder auf den Beinen.
Es sei ein „Sprung in einem Lendenwirbel“, der Lugner höllische Schmerzen beschert. Wie der 91-Jährige die „Krone“ erleichtert wissen ließ, sei er bei dem Schmerztherapeuten Professor Zimpfer aber in besten Händen und benötige keine Operation.
„Zwei Wochen“
„Es wird vermutlich zwei Wochen dauern, bis die Schmerzen nachlassen, aber es wird ohne Operation gelingen“, erklärte er hoffnungsvoll und schickte uns auch ein Foto, das zeigt, dass er nicht bettlägrig ist, sondern bereits wieder auf eigenen Beinen steht, auch wenn er sich noch ein wenig krumm an seinen Arzt lehnt.
Zweimal am Tag Spritzen
„Derzeit muss ich vormittags und abends Spritzen gegen die Schmerzen bekommen“, teilte er mit. Verursacht worden sein dürfte der Riss bei einer Massage. Bis zur Hochzeitsreise mit seiner Simone im Juli nach Griechenland dürfte somit alles wieder gut sein.
Unter gehörigem Medieninteresse hat der Baumeister erst am 1. Juni im Wiener Rathaus zum sechsten Mal geheiratet und seine Lebensgefährtin Simone Reiländer alias „Bienchen“ zur Frau genommen. Für sie muss dieser Start ins Eheleben voller Sorge um ihren Liebsten nicht gerade leicht sein.
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