Hohe Kosten, lange Wartezeiten und Zweiklassen-Medizin: Es gibt vieles, was die Österreicher im Gesundheitssystem nervt. Zum ersten Mal wurde nun erhoben, was den größten Unmut erzeugt – mit durchaus überraschendem Ergebnis. Aus dem Gesundheitsradar sollen auch Ideen entstehen, um das System zu verbessern.
Lange Wartezeiten, überlastetes Personal, zu wenig Ärzte: Das Bild vom österreichischen Gesundheitssystem ist in Schieflage geraten. „Wahrscheinlich auch deswegen, weil man mehr über Dinge spricht, die nicht so gut funktionieren“, sagt dazu Bernhard Wurzer, Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Mag sein.
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