Brahms hätte seinen Hut gezogen, so feierlich wurde das Klassikfestival im Klagenfurter Burghof eröffnet. Das Orchester wurde mit Standing Ovations belohnt.
Das Amsterdam OchesterCamerata RCO machte mit Werken von Nino Rota (Nonetto) und der Serenade in D-Dur opus 11 von Johannes Brahms den Auftakt im 15. Jubiläumsjahr des Festivals Klassik im Burghof. „Die Burg wird weiter im Kulturmittelpunkt Kärnten bleiben“, so Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), der den Jubiläumsreigen der 15 Konzerte eröffnet hat.
Organisator Michael Springer und sein künstlerischer Leiter Günther Trachmann vom Verein Klassik in Klagenfurt haben diese Erfolgsgeschichte vor 15 Jahren mit 40 Gästen und vier Konzerten im ersten Jahr gestartet. Mittlerweile sind die Burghofkonzerte im Kulturhotspot Klagenfurts aus Kärnten nicht mehr wegzudenken.
Die grandiosen Musiker ernteten am Samstag im Ambiente des beschatteten Burghofes Standing Ovations und tosenden Applaus. Sie erfreuten mit einer Zugabe. Am Samstag, 15. Juni (11Uhr), wird das Ensemble Celloversum den Burghof klanglich erhellen. Musiker Matthias Bartolomey beweist als Cellist und Moderator mit seinem Ensemble, dass sechs Celli ein ganzes Universum an Musik aufgehen lassen können.
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