Er konnte weder vor noch zurück – ein junger Wiener musste in den Morgenstunden des 1. Mai von zahlreichen Einsatzkräften vom „Dach der Steiermark“ geborgen werden. Der Bergsportler blieb unverletzt, ebenso wie zwei Begleiter von ihm.
Am Staatsfeiertag kurz nach 9 Uhr rückte die steirische Alpinpolizei zu einem Einsatz auf den Hunerkogel am Dachstein aus. Ein 21-jähriger Wiener hatte die Helfer selbst alarmiert. Er war Teil einer aus drei Bergsportlern bestehenden Gruppe, die sich in den frühen Morgenstunden aufgemacht hatte, um den höchsten Berg der Steiermark zu besteigen. Auf einer Seehöhe von rund 2290 Metern verließen den 21-Jährigen allerdings die Kräfte, er konnte weder vor noch zurück.
Begleiter stiegen selbst ab
Zu Hilfe kamen dem Bergsteiger auch Kräfte der Bergrettung Ramsau, der Alpinpolizei Liezen sowie die Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“, mit dem er unverletzt ins Tal geflogen wurde. Die beiden Begleiter des Mannes stiegen ohne Hilfe selbst ins Tal ab.
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