Der Fohnsdorfer Ex-Bürgermeister Johann Straner wurde 2003 niedergeschossen. Das Attentat auf den slowakischen Premier Fico weckt Erinnerungen an die dramatischen Stunden damals. Wie er sich danach ins Leben zurückkämpfte, berichtet er der „Krone“.
„Krone“: Herr Straner, als Sie vom Anschlag auf den slowakischen Premier Robert Fico gehört haben: Haben Sie sofort an den Tag zurückgedacht, als Sie im Gemeindeamt in Fohnsdorf niedergeschossen wurden?
Johann Straner: Ja, das ist schon extrem für mich gewesen, als ich davon gehört habe. Dann waren sofort wieder die Gedanken daran da, wie es damals bei mir war. Man leidet mit dem Opfer mit, man hofft und bangt.
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