Wenn es um Beschleunigung und die Anzahl der Überholmanöver geht, lässt die Formel E sogar die Formel 1 alt aussehen. Heuer feiert das Elektro-Spektakel sein zehnjähriges Bestehen, die „Krone“ war - so wie übrigens auch die deutsche Kult-Familie „Die Geissens“ – beim Jubiläum in Berlin live dabei.
Ein „halber“ Österreicher
Die elektrische Rennserie Formel E feiert heuer den zehnten Geburtstag. Mit schnelleren (Maximalspeed 320 km/h!), leichteren, nachhaltigeren Boliden als je zuvor. Und mit einem Fahrerfeld, das gespickt mit Ex-Formel-1-Piloten wie Pascal Wehrlein, Lucas di Grassi, Jean-Eric Vergne oder Stoffel Vandoorne ist. Mit (dem allerdings für Deutschland fahrenden) Maximilian Günther ist auch zumindest ein „halber“ Österreicher mit von der Partie, die Mama stammt aus dem Kleinwalsertal.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.