Politisch hochbrisant ist eine Anklage der Staatsanwaltschaft Klagenfurt – denn sie hat nichts mit Österreich zu tun, sondern dreht sich um eine Bluttat in Russland. Die Russen verlangten die Auslieferung eines Mordverdächtigen, die Justiz verweigert und soll den uralten Fall nun selbst in Kärnten klären.
Tag für Tag erschüttern aus Russland Nachrichten von Mord, Folter und Krieg. Doch der Informationsaustausch zwischen Behörden läuft offenbar normal weiter. So hat sich die russische Justiz mit einem Hilfsersuchen an die österreichische Gerichtsbarkeit gewandt – und ausgerechnet das Landesgericht Klagenfurt wird nun zum Schauplatz für ein weiteres russisches Drama.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.