Sie fahren mit dem Auto in eine fremde Region. Ups – da sind Sie falsch abgebogen. Bei der nächsten Möglichkeit drehen Sie um. Eine Woche später flattert ein Brief mit einer saftigen Geldforderung ins Haus. Diese Fälle häufen sich. Jene Firma, die Zahlungsaufforderungen mit Androhung von Besitzstörungsklagen verschickte, tut das weiterhin, obwohl sie zwei Mal vor Gericht verloren hat. Hier die ganze Story.
Mit fünf Domains, von zupfdi.at bis zu schleichdi.at, hat eine Firma ein Geschäftsmodell entwickelt, mit dem bei vermeintlichem Falschparken oder Befahren von Privatgründen abkassiert wird. Die „Krone“ berichtete: Mit Fotos von installierten Kameras in der Beilage, wurden Kfz-Lenkern schriftlich Zahlungsaufforderungen zugestellt – aufgrund wiederholter Delikte à 399 Euro sollte ein Mann aus Wolkersdorf sogar knapp 1600 Euro berappen.
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