Survival-Spiele gibt es viele: Dinos, Zombies, Aliens oder Sekten-Waldmenschen - alles Mögliche trachtet Videospielern darin nach dem Leben, während sie Ressourcen sammeln, in die gefährliche Spielwelt gezogen werden und dieser ihre Geheimnisse entreißen. Eines, in dem der Star ein klappriger Kombi ist, gab es aber noch nie: In „Pacific Drive“ wagen sich ein Mann und sein Auto durch ein mysteriöses Sperrgebiet.
Der Indie-Entwickler Ironwood Studios versetzt Videospieler in seinem unkonventionellen Survival-Rennspiel in die späten Neunziger, genauer gesagt ins mysteriöse Sperrgebiet der Olympic Exclusion Zone im Nordwesten der USA. Auf den ersten Blick ein malerisches Naturidyll, brechen wir dort am Steuer eines Kombis zu einer Fahrt durch idyllische Nadelwälder auf. Aus dem Autoradio tönt melancholische Musik, als sich eine Art Portal auftut - und wir in die „Zone“ gesaugt werden, wo nichts ist, wie es scheint.
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