Kein Verschreiber! Kim Kardashian wurde vom Magazin „GQ“ jetzt als ein „Men of the Year“ gekürt.
Auf dem Cover zeigt die Realityshow-Schönheit dementsprechend auch ihre - kleidungstechnisch - männliche Seite. Sie trägt einen schwarzen Blazer, weißes Hemd mit schwarzen Streifen und eine passende Krawatte - eine Hommage an ihren verstorbenen Vater, dem Anwalt Robert Kardashian.
Dazu leckt sie sich provokativ Cheetos-Rückstände vom Daumen (Die dazugehörige Tüte hält sie in der anderen Hand).
Vater sollte nicht allein sein
Im Interview schaut die 43-Jährige, deren Marke SKIMS jetzt auch Herrenunterwäsche herausbringt, auf den berühmtesten Fall ihres Vaters zurück.
Robert Kardashian gehörte 1994 zur „Dreamteam“-Verteidigung von O.J. Simpson. Kim verrät, dass der Mordprozess „sehr schwierig für unsere Familie war“.
Der Grund: Ihre Mutter Kris Jenner war eine enge Freundin von Mordopfer Nicole Brown Simpson.
Kim: „Kourtney und ich standen auf der Seite unseres Vaters. Mama war ja glücklich neu verheiratet und wir wollten mit Dad leben, damit er nicht allein ist.“
Trennung „traumatisierend“
Kardashian blickt auch zurück auf die Zeit vor der Scheidung ihrer Eltern 1991: „Sie hatten sich vorher nie gestritten und es war traumatisierend, als sie es dann taten. Ich hätte nie gedacht, dass sie sich trennen würden.“
In Bezug auf ihre eigene Scheidung von Kanye West gibt es für Kim nichts Wichtigeres, als dass „sich die Kids geliebt und gehört fühlen“.
Die Promi-Mutter verrät, dass sie nach Ende ihrer Ehe einen Therapeuten aufgesucht hatte, der auf Kinderpsychologie spezialisiert ist: „Es ist hart für Kinder und du musst sichergehen, dass sie verstehen, was vor sich geht. Es ist ok, sich verletzlich zu zeigen. Doch du darfst nie negativ werden.“
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