Der FPÖ-Obmann scheint eine Pensionistin (68) aus dem Nordburgenland zu verschonen, von der er 1000 Euro wegen Rufschädigung eingefordert hatte.
Vor drei Monaten verstand eine Pensionistin die Welt nicht mehr. Weil die ÖVP-Gemeinderätin ausgerechnet einen SPÖ-Beitrag auf Facebook geteilt hatte, flatterte der 68-Jährigen Nordburgenländerin eine Klage wegen übler Nachrede ins Haus. Absender: Der Anwalt von Herbert Kickl, dessen Mandant zutiefst in der Ehre verletzt gewesen sein soll.
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