Anlässlich des Equal Pay Day am 31. Oktober - also jenem Tag, an dem Männer bereits so viel verdient haben wie Frauen erst zu Jahresende - haben die Freiheitlichen auf eine Anhebung der Löhne und Gehälter in Niedriglohnberufen gedrängt.
Die vielfach verlangte Lohntransparenz hingegen lehnt die FPÖ ab. Statt mit Maßnahmen wie einer „zwanghaften Lohntransparenz Neid zu schüren, wäre es an der Zeit an den großen Stellschrauben zu drehen“, so FPÖ-Frauensprecherin Rosa Ecker.
Frauen und Mütter „aufwerten“
Neben der Anhebung der Löhne und Gehälter in Niedriglohnbereichen brauche es auch eine Aufwertung von Frauen und Müttern. „Wenn sich eine Frau dazu entschließt, ein Kind zu bekommen, muss das belohnt und nicht bestraft werden.“
„Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“, forderte die Bundessprecherin der AUGE/UG - Alternativen, Grünen und Unabhängigen Gewerkschafter, Karin Stanger. In Sachen Lohntransparenz müsse sich die ÖVP bewegen.
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