Die Wohnzufriedenheit unter Senioren sinkt rapide, zugleich ändern nur wenige etwas an ihrer Situation: Wer will, kann meistens nicht - und wer könnte, will oft nicht. Je größer die Stadt, desto größer das Dilemma.
Auch für Seniorenratspräsident Peter Kostelka ist es „paradox“: Der neue „Wohnmonitor Alter“, der alle fünf Jahre im Auftrag des Pflege-Anbieters SeneCura die Wohnnöte und -wünsche älterer Menschen abfragt, zeigt eine rapide steigende Unzufriedenheit mit der eigenen Wohnsituation (von 46% auf 49% bei Mehrpersonen-, und von 43% auf 55% bei Einpersonenhaushalten), zugleich aber wachsenden Unwillen, etwas daran zu ändern, etwa durch Umzug.
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