Die Habsburger in Rom

Ferdinand über den Heiligen Geist als Beifahrer

Adabei Österreich
01.05.2026 20:00

Die „Krone“ begleitete die Habsburger bei ihrer Glaubenserneuerung nach Rom. Ferdinand Habsburg, der Urenkel des letzten Kaisers, über seinen Glauben, was ihn stark macht und warum „Der da oben“ ständig bei ihm auf dem Beifahrersitz unterwegs ist.

Die „Krone“ durfte das Hause Habsburg zur Glaubenserneuerung und den dazugehörigen St. Georgs Orden zum Konvent nach Rom und in den Vatikan begleiten. Neben Oberhaupt Karl Habsburg-Lothringen und anderen Mitreisenden (mehr morgen bei ADABEI) war auch Ferdinand Habsburg-Lothringen, der Urenkel unseres letzten Kaisers mit dabei.

Viel spirituelle Kraft in Rom
Für den 28-jährigen Profi-Rennfahrer, der heuer wieder beim legendären Rennen von Le Mans an den Start geht, spielt der Glaube eine große Rolle. Der Ausflug nach Rom war somit etwas Besonderes: „Man merkt, dass der Heilige Geist hier in dieser Stadt präsent ist. Und wenn man hier Zeit im Gebet verbringt, spürt man das noch viel mehr.“

Mit dem Blick auf das Wesentliche: Ferdinand spürt in Rom die Kraft des Heiligen Geistes ...
Mit dem Blick auf das Wesentliche: Ferdinand spürt in Rom die Kraft des Heiligen Geistes besonders.(Bild: Alexander Tuma)
Sein Glaube macht den Rennfahrer schnell und stark.
Sein Glaube macht den Rennfahrer schnell und stark.(Bild: Alexander Tuma)
Glaubenserneuerung im Vatikan und in Rom: Kaiserenkel Karl Habsburg mit Ehefrau Christian ...
Glaubenserneuerung im Vatikan und in Rom: Kaiserenkel Karl Habsburg mit Ehefrau Christian (links) und Camilla Habsburg-Lothringen, eine Verwandte des Kaiserenkels – sie stammt aus der toskanischen Linie.(Bild: Alexander Tuma)
(Bild: Alexander Tuma)

„Er fährt immer mit“
Seine Spiritualität macht ihn stark. „Ich lebe vom Glauben, weil es irgendwie viel tiefer geht als mein Verstand“, so Ferdinand, für den Gott physisch existiert, denn: „In jeder einzelnen Messe darf ich Jesus in meinen Körper nehmen.“

Wenn man ihm so zuhört, da glaubt man, der junge Mann schöpft daraus unendliche Kräfte. Tut er tatsächlich, obwohl auch er eine Zeit lang davon abgekommen war. „Mein Glaube ist eigentlich erst in späteren Jahren gekommen. Ich mache ungern Sachen, die ich nicht verstehe. So war es damals. Lustigerweise verändert sich das gerade, denn jetzt mache ich viel lieber Sachen, die ich nicht verstehe.“

Übrigens, er ist überzeugt davon, dass er beim Sport behütet wird. „Er fährt immer bei mir mit“, sagt er und erklärt: „Das Gebet passiert eigentlich davor. Dann muss ich einfach mein Bestes geben und der Heilige Geist, der macht den Rest.“

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