Obwohl die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren bis 2040 um 230.000 Personen sinkt, wird sich die Anzahl der Personen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, um 150.000 erhöhen. Welche Gründe es für dieses scheinbare Paradoxon gibt.
Groß ist die Sorge, dass uns wegen der Pensionierungswelle der geburtenstarken Baby-Boomer-Generation bald die Arbeitskräfte ausgehen. Die Wirtschaftskammer warnt vor einer Lücke von 363.000 Jobs, die bis 2040 aufgrund der demografischen Entwicklung nicht besetzt werden könnten. Doch jetzt gibt Ökonom Helmut Mahringer vom Wifo Entwarnung: „Es gibt - auch bis zum Jahr 2040 - keinen Einbruch bei der Zahl der Personen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen!“
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