Die Klinik Innsbruck braucht so viel Energie wie 6000 Haushalte. Die kleine Stadt in der Stadt hat im Vergleich zu früher aber schon viel eingespart. Wie das gelingt? Besuch im Herzstück des riesigen Gesundheitsunternehmens, in dem alle Energieanlagen Größe XXL haben und schlechte Luft eine gute Sache ist.
Das Areal der Innsbrucker Klinik ist eine Stadt in der Stadt. Insgesamt neun Hektar groß - „und so dicht verbaut wie eine amerikanische Metropole“, zieht Alois Radelsböck einen Vergleich. Er ist Nachhaltigkeitskoordinator und Abteilungsvorstand Bau&Technik der Tirol Kliniken mit den Krankenhäusern in Innsbruck, Hall, Hochzirl und Natters. Nicht erst seit der Energiekrise hat der Nachhaltigkeitskoordinator viel zu tun.
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