In der SPÖ geht die Mitgliederbefragung über die Bundesparteiführung heute, Mittwoch, zu Ende. Sickert bezüglich Oberösterreichs Präferenzen schon was durch? Und wie war überhaupt der Zulauf? Wir haben bei Landesgeschäftsführer Florian Koppler nachgefragt.
Was kann der SPÖ-Manager zum Trend in Oberösterreich sagen? Leider nichts. „Es wird am Abend des 22. Mai ein einziges Ergebnis für Österreich geben und keine Teilergebnisse.“ Das ist wahrscheinlich auch g‘scheit, sagt die „Krone“ dazu, denn Schlagzeilen wie „Oberösterreich würde gerne an Rendi-Wagner festhalten“ (als Beispiel) kann die Partei sicher nicht brauchen. Geschlossenheit ist ja da Ziel.
Aufmerksamkeit und Interesse „enorm“
Und wie ist die Beteiligung so? Da ist Florian Koppler schon etwas konkreter: „Ich kann Ihnen berichten, dass die Aufmerksamkeit und das Interesse der Mitglieder enorm ist und ich daher von einer sehr hohen Beteiligung ausgehe.“
Schlagkräftige SPÖ ist das Ziel
Koppler hebt auch das Thema geeinte Partei hervor: „Das Wichtigste für uns als SPÖ Oberösterreich ist eine schlagkräftige SPÖ, die gemeinsam erfolgreich Wahlen schlägt. Insbesondere die Nationalratswahl nächstes Jahr wird eine Richtungsentscheidung für dieses Land sein“, sagt Koppler. Es gehe um neue Wege und neue Mehrheiten mit der SPÖ oder es komme Schwarz/Türkis mit Blau.
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