Störaktionen in Museen, großflächige Straßenblockaden - die Aktivisten der Letzten Generation protestieren öffentlichkeitswirksam gegen die Klimakatastrophe. Deren Vordenker und Vorbild ist ein Brite. Aufgrund seiner dubiosen Weltanschauung ist der 57-Jährige für viele in der Szene aber Persona non grata. Wer ist der radikale Aktivist, der hinter den Kulissen die Letzte Generation auf den Kampf einschwört? Wir klären auf.
Der 57-Jährige ist ein Mann, der einen ausgeprägten Genie-Verdacht gegen sich selbst hegt. Ohne jegliches Augenzwinkern vergleicht sich der Gründer der radikalen Klimabewegung „Extinction Rebellion“ mit den Mitgliedern der heldenhaften NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ sowie dem genialen liberalen Philosophen John Locke. Der Klimawandel erinnert den 57-Jährigen an den Holocaust, dieser sei schuld an der steigenden Zahl von Vergewaltigungen und überhaupt das ausgeklügelte Projekt einer globalen Elite.
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