Niederösterreich

Amtsschimmel, Zensur und ein „Fan für Pam“

Gerne sagt man unseren Behörden nach, sie hätten eine lange Leitung - das genaue Gegenteil war jetzt im Pielachtal der Fall: Weil das Kabel für den Fingerabdruck-Scanner zu kurz ist, können Reisepässe hier nur im ersten Stock beantragt werden. Doch dorthin gibt es keinen Lift, gehbehinderte Bürger werden quasi von den Amtsgeschäften „ausgesperrt“. Barrieren der anderen Art gibt es im Landhaus in St. Pölten, von wo den Beamten jetzt der Zugriff auf eine SPÖ-nahe Website verwehrt wurde. Just diese hatte die Volkspartei im Wahlkampf gerne kritisiert, jetzt ist sie plötzlich gesperrt. Alles nur ein Zufall? Ja, beteuert man beim Land. Die Sozialdemokraten sprechen freilich von dreister Zensur. Den Mund nicht verbieten lassen will sich indes ein Urgestein der blau-gelben Sozialdemokratie: Welcher prominenter NÖ-Genosse sich nun als erster prominenter Fürsprecher für Pamela Rendi-Wagner outete - Sie lesen es heute in der „Krone“. Und: Warum sich die Regierungspartner von ÖVP und FPÖ bis SPÖ durch ihr Beharren auf den Proporz ins eigene Knie geschossen haben.

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